50 %
Zwischen 2005 und 2025 stieg die Zahl der regulatorischen Verpflichtungen, die Unternehmen im Bundesrecht erfüllen müssen, um 50%.
SECO, 2026
Faktenland Schweiz: Entdecken Sie über 250 Fakten, die Sie überraschen werden.
50 %
Zwischen 2005 und 2025 stieg die Zahl der regulatorischen Verpflichtungen, die Unternehmen im Bundesrecht erfüllen müssen, um 50%.
SECO, 2026
1’031 Patente
Mit 1'031 Patenten pro 1 Million Einwohner ist die Schweiz das erfindungsreichste Land in Europa.
EPO, 2026
2.8 %
2.8% der Unternehmen bezahlen 89.5% der Unternehmenssteuern des Bundes.
ESTV (2025)
10.5 %
2025 lag die Erwerbslosenquote der 15- bis 24-Jährigen in der Schweiz bei 10.5%, in der EU bei 15.4%.
BFS (2025)
1 Mrd. Franken
2024 gab der Bund 3.3 Mrd. Franken für die Individuelle Prämienverbilligung aus – real eine Zunahme um 1 Mrd. Franken seit 2014.
EFV (2024)
19.6 Verwaltungsangestellte
2022 beschäftigten Schweizer Städte durchschnittlich 19.6 Verwaltungsangestellte je 1'000 Einwohner (Vollzeitäquivalente). In ländlichen Gemeinden waren es 7.7.
IWP (2025)
38.4 %
2024 arbeiteten in der Schweiz 1.9 Mio. oder 38.7% der Erwerbstätigen Teilzeit. Dies ist eine Zunahme von 13.3 Prozentpunkten seit 1991.
BFS (2025)
15 %
Der familiäre Hintergrund erklärt in der Schweiz 15% der Einkommensunterschiede. In Deutschland sind es 43%.
Schnitzlein, 2014; Bühler et al., 2024
46 %
Rund 46% der Ehepaarhaushalte profitieren vom Heiratsbonus. Sie zahlen aufgrund der Heirat weniger Steuern.
Taxometer, 2024
3 x
Ist immer mehr auch immer besser? Seit 1990 haben sich die Bundesausgaben für Soziales nach Abzug der Inflation mehr als verdreifacht.
SECO, 2023; EUROSTAT, 2023
1206 Seiten
2022 umfasste die Staatsrechnung des Bundes 1206 Seiten. Die erste von 1849 hatte 18 Seiten.
BAR, 2023; EFV, 2023
48.6 %
48.6% der Bruttoeinnahmen in der Schweizer Landwirtschaft sind staatliche Subventionen.
OECD, 2021
12 %
Der Bund zahlt im Schnitt 12% mehr Lohn als die Privatwirtschaft.
Portmann, Schaltegger & Blümel, 2023
1000 %
Der Gesamtstaat gibt über 1'000% mehr für Rente aus als für Leistungen an Kinder und Familien.
Eurostat, 2023; Mosler & Schaltegger, 2021
100 Jahre
Die Einkommensverteilung in der Schweiz ist seit 100 Jahren stabil.
SID
54.9 %
Die Top 10% der Verdiener bezahlen 54.9% aller Einkommenssteuern.
SID
4.8 %
Gemäss Voranschlag des Bundesrats wachsen die Bundesausgaben bis 2028 real um 8.6%. Für das BIP ist ein reales Wachstum von 4.8% prognostiziert.
EFV (2025); SECO (2025)
0.2 %
2025 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung in der Schweiz auf 0.2% – im Jahr 2022 war sie mit 2.8% 14-mal höher.
BFS (2025); BFS (2022)
6.7 %
Im Jahr 2024 bezogen im Kanton Genf 6.7% der ständigen Wohnbevölkerung wirtschaftliche Sozialhilfe. Im Kanton Zürich waren es 2.5%.
BFS (2025)
16.8 %
Im Jahr 2023 sparte ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt 16.8% seines Einkommens. Im Jahr 2006 waren es 9.9%.
BFS (2025)
12.9 %
Wissenschaftliche Berufe weisen mit 12.9% im Jahr 2024 am meisten befristete Arbeitsverhältnisse auf.
BFS (2025)
4'126 Franken
2023 wurden im Schnitt 4’126 Franken Prämienverbilligung pro beziehenden Schweizer Haushalt ausbezahlt. Das sind preisbereinigt 81.7% mehr als 1996.
BFS (2025)
3'321 Franken
Pro Kopf zahlt der Kanton Zug im Jahr 2025 3'321 Franken in den Nationalen Finanzausgleich ein – das Wallis erhält pro Kopf 2'469 Franken.
EFV (2025)
357 Franken
2024 betrug die mittlere monatliche Krankenkassenprämie 357 Franken pro Versichertem. Unter Berücksichtigung der Teuerung sind das 27.0% mehr als 2014.
BAG (2025)
20.6 %
Zwischen 2004 und 2024 stiegen die realen Bundesausgaben um 20.6% auf 9'315 Franken pro Kopf.
EFV (2025)
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