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IWP 10. November 2025

Chancen: Wer in der Schweiz vorankommt und warum.

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Chancengleichheit ist das Fundament einer gerechten Gesellschaft. Sie entscheidet darüber, ob Menschen ihr Potenzial entfalten können. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern widmet sich diesem Thema in einem eigenen Dossier, das es zusammen mit der Neuen Zürcher Zeitung realisiert. Wie steht es um die Chancengleichheit in der Schweiz und anderswo? Was begünstigt sie – und was behindert sie? Neun international anerkannte Wissenschafter präsentieren ihre Forschungsergebnisse – und andere Persönlichkeiten berichten über ihre Erfahrung aus der Praxis.

So betonen etwa Prof. Dr. Oskar Jenni und Prof. Dr. Flavia Wehrle vom Kinderspital Zürich die Wichtigkeit stabiler Beziehungen in der Kindheit für den beruflichen Erfolg. Für Prof. Dr. Stefan C. Wolter von der Universität Bern und Univ.-Prof. Dr. Martin Halla von der Wirtschaftsuniversität Wien ist das duale Bildungssystem ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Jugendliche in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Im Interview erläutert der amerikanische Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. James Heckman von der University of Chicago, warum die Familie eine wichtige Bildungsinstitution darstellt. Der ehemalige Nationalbankpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Jordan hebt die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Unternehmen hervor. Und Starköchin Tanja Grandits sagt, dass über die besten Berufschancen verfüge, wer mit Freude und Leidenschaft bei der Arbeit sei.

Hier geht’s zu den einzelnen Text-Beiträgen!

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Wp 25822 Daniel Waldenstroem 1x1 1
Wp 25695 James Heckman 1x1 1
Wp 25802 Melanie Haener Mueller 1x1 2
Wp 25668 Christoph A Schaltegger
Wp 25675 Tanja Grandits
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Wp 25680 Martin Halla 1x1 1
Wp 25697 Oskar Jenni 1x1 1
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